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Maga. Heidi Dejakum

Praxis für Psychotherapie und Hypnosystemische Kompetenzentfaltung

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Arbeitsweise und Haltung

„Die Ressourcen, die du brauchst, findest du in deiner eigenen Geschichte“ (Milton Erickson)

Hypnosystemische Konzepte bilden die Grundlagen meines Arbeitens. Diese basieren auf den Ideen der Systemische Psychotherapie und der Klinischen Hypnose nach Milton Erickson.

Sie wurden von Gunther Schmidt zu einer hilfreichen und zielführenden Arbeitsweise zunächst bei psychotherapeutischen Fragestellungen weiterentwickelt. Mittlerweile bieten Hypnosystemische Konzepte vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für Psychotherapie, Beratung, Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung.

Hypnosystemische Konzepte sind in ihrem Grundverständnis ziel-, lösungs- und ressourcenorientiert.

Sie ruhen auf systemischen und konstruktivistischen Ansätzen, sowie auf kompetenz- und lösungsfokussierenden Beratungsformen, insbesondere den von Milton Erickson entwickelten Kommunikationsstrategien und seinem Ansatz der Hypnotherapie. Sie werden durch die neuere Gehirnforschung bestätigt und erweitert.

Grundannahmen dieser Konzepte sind:
  • Jeder Mensch wird als ein autonomes, sich selbst organisierendes lebendes System verstanden.
  • In jedem Individuum und in jedem Organisationssystem (bestehend aus Individuen) sind Fähigkeiten und Potentiale vorhanden.
  • Diese Kompetenzen und Potentiale sind oft nicht bewusst. Sie bleiben häufig in einem unbewussten, unwillkürlichen Bereich der Menschen.
  • Zentrales Anliegen des hypnosystemischen Ansatzes ist es, die Selbstgestaltungsfähigkeit von Menschen nachhaltig zu unterstützen und zu stärken.
Beratungsprozesse werden systematisch so gestaltet,
  • dass die KundInnen schnellstmöglich ihre eigenen Gestaltungs- und Lösungsfähigkeiten erkennen können.
  • dass sie ein autonomes, zieldienliches und sinnerfüllendes Selbstmanagement nachhaltig aufbauen können.
  • dass Reflexions- und Selbststeuerungsfähigkeiten gestärkt werden.
  • dass die KundInnen ihre bislang als Probleme verstandenen Erlebensprozesse als nutzbare Fähigkeiten in anderen Bereichen erkennen können.